COEUR DE LION
Wenn Farben und Formen neu und ungewöhnlich miteinander kombiniert werden, entsteht im besten Fall ein Objekt, das alle Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Diese Sichtweise war es, die Carola und Nils Eckrodt vor rund 20 Jahren dazu bewegte, Designschmuck für Frauen zu kreieren.
Wie man Farben die Freiheit schenkt und dabei Blicke fesselt.
Damals, als der hedonistische Geist der Achtziger zur Musik von Anne Clark, Depeche Mode und New Order durch die Clubs wehte, entstand auch die erste Kollektion von COEUR DE LION: aus Industrieteilen und Produktionsabfällen gefertigte Ketten und Ohrschmuck. Später wurden die Kollektionen minimalistischer und farbenfroher.
Wer sich in den letzten Jahren in den Museumsshops des Guggenheim Museum in New York, des Boston Museum of Fine Arts oder des Chicago Art Institute umgesehen hat, kennt beispielsweise die Geo-Cube-Collection aus multicoloriertem Stahl und eloxiertem Aluminium, für die COEUR DE LION inzwischen weltweit bekannt geworden ist.
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